Insbesondere in den kälteren Monaten kann es durch falsches Heiz- und Lüftungsverhalten zu Problemen kommen. Die Feuchtigkeit kommt in der Regel von innen und schlägt sich dann an den kalten Fensterscheiben nieder. Durch den Atem der Bewohner, sowie vom Kochen, Duschen und Wäschetrocknen entsteht diese Feuchtigkeit. Das sind in einer Wohnung je nach Personenzahl 10 bis 30 Liter am Tag!

Bewusstes Lüften hilft: Lüften durch gekippte Fenster im Winter ist absolut falsch. Richtig ist regelmäßiges Stoßlüften bei geöffneten Fenstern, mindestens dreimal täglich für fünf bis zehn Minuten. Öffnen Sie beim Lüften gegenüberliegende Fenster und schaffen Sie damit „Durchzug“.

Sinnvolles Heizen: Beheizen Sie die Wohnung gleichmäßig, bei Wohnräumen sind 21° C optimal, Schlafräume vertragen 16 bis 18° C. Beheizen Sie auch wenig genutzte Räume ausreichend und senken Sie die Heizung im Winter während der Nacht nicht zu sehr ab.

Luftzirkulation optimieren: Rücken Sie Ihre Möbel mindestens 5 bis 7 cm von der Außenwand ab und hängen Sie keine langen Vorhänge an die Fenster.