Wir bauen Pforzheim seit 50 Jahren

Auszeichnungen

Die STADTBAU beteiligt sich seit Jahren an den unterschiedlichsten Auszeichnungsverfahren der Architektenkammer Baden-Württemberg und des Bundes Deutscher Architekten/Landesverband Baden-Württemberg.

Schlossberg 20
Im Jahr 2003 wurde das Verwaltungsgebäude der STADTBAU am Schlossberg 20 im Rahmen der Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen“ durch die Architektenkammer Baden-Württemberg prämiert.

Architekten
Jung Rudolph Webel, Architektur- und Stadtplanungsgesellschaft, Pforzheim Projektleitung: Stefan Voigt Landschaftsarchitekten: Karl Bauer, Karlsruhe

Begründung der Jury
Der Baukörper erzeugt an dem stark befahrenen Verkehrskreuz eine städtebaulich sinnvolle Raumkante. Dabei ist es auf beispielhafte Weise gelungen, die vorhandenen historischen Grundmauern des früheren Schlosses in das Ensemble einzubinden und die Gebäudeform in einen Kontext mit Schlosskirche und Park zu setzen. Hinter den qualitätsvoll gestalteten Glasfassaden entstanden helle ansprechende Arbeitsräume, die eine bemerkenswerte Nutzungsvielfalt erlauben. Der zweite, in seiner Form völlig anders ausgeprägte Baukörper steht ebenso in einem positiven Kontext zu seinen Nachbargebäuden.

Eisenbahnstraße 29-33
Im Jahr 2007 wurde die soziale Wohnbebauung in der Eisenbahnstraße 29-33 mit der Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen“ durch die Architektenkammer Baden-Württemberg  prämiert.

Architekten
SWS Architekten Strolz|Weisenburger|Scheidel, Karlsruhe

Begründung der Jury
In beispielhafter Weise wird mit geringem finanziellem Spielraum qualitätsvolles Wohnen im geförderten Wohnbau realisiert. Dies geschieht mit einer kompakten Grundrissgestaltung, wirtschaftlichen und dennoch ansprechenden Erschließungen und sparsamen Gestaltungselementen. Gleichwohl schaffen gezielt eingesetzte Details eine angemessene Erscheinung und belegen das Gestaltungspotenzial, das gerade in dieser Bauaufgabe liegt.

Konrad-Adenauer-Straße 3+5
Eine weitere Auszeichnung im Rahmen des Wettbewerbs „Beispielhaftes Bauen“ erhielt die STADTBAU im Jahr 2007 für die Sanierung der Wohnhochhäuser Konrad-Adenauer-Str. 3+5 im Stadtteil Sonnenhof. – Übrigens handelt es sich hierbei um das höchste Gebäude in Pforzheim.

Architekten
SWS Architekten, Strolz | Weisenburger | Scheidel Karlsruhe

Begründung der Jury
Die auch heute noch umstrittenen Wohnhochhäuser des Pforzheimer Stadtteils Sonnenhof wurden überzeugend saniert, ohne die Charakteristik der bestehenden Architektur der 1970er-Jahre zu verfälschen. Ausgezeichnet wird auch der Mut des Bauherrn, beispielhaft ein Zeichen zu setzen für eine attraktive Sanierung inmitten einer schwierigen baulichen Gesamtsituation, die auch die Außenanlagen gut gestaltet einbezieht. Lediglich die Innenflächen der Balkone erscheinen farblich etwas unentschieden.

Eisenbahnstraße 29-33
Im Rahmen der Prämierung „Hugo-Häring-Auszeichnung“ wurde durch den Bund Deutscher Architekten/Landesverband Baden-Württemberg ein weiteres Mal die Wohnbebauung in der Eisenbahnstraße 29-33 ausgezeichnet.

Architekten
SWS Architekten Strolz|Weisenburger|Scheidel, Karlsruhe

Würdigung der Jury
Oberhalb einer markanten Geländekante im Pforzheimer Stadtteil Brötzingen reihen sich drei identische, viergeschossige, leicht zueinander gedrehte Baukörper aneinander. Die gesamte Anlage ist barrierefrei und besitzt ein vorbildliches ökologisches Konzept.

Evangelische Kindertagesstätte „Fuchsbau“
Im Jahr 2014 erhielt die Evangelische Kindertagesstätte „Fuchsbau“ die Hugo-Häring-Auszeichnung vom Bund Deutscher Architekten/Landesverband Baden-Württemberg.

Architekt
Architektur Hansulrich Benz

Würdigung der Jury
Der trapezförmige Grundaufbau entwickelt sich folgerichtig aus dem Ort; am Rand von Büchenbronn – mit dem Rücken zum Schulzentrum – wendet sich der Baukörper dem Landschaftsschutzgebiet zu und empfängt den Besucher mit einem angemessenen Vorfeld.